Ich unterzeichne!

EIB - Raus aus Kohle und Gas!

An: Herrn Werner Hoyer, Präsident der Europäischen Investitionsbank

Beweisen Sie Mut und zeigen Sie, dass Sie in Sachen Klimaschutz vorangehen: Sorgen Sie dafür, dass die neuen Finanzierungsregeln der Europäischen Investitionsbank für den Energiebereich der Klimakrise Rechnung tragen! Wir fordern, dass Ihre Bank

  • die Kohle- und Gasindustrie und deren Projekte nicht länger finanziert und mit Krediten versorgt – weder in Europa noch sonstwo auf der Welt
  • die Finanzierung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energieträgern drastisch erhöht und dabei kleine, kommunale und dezentrale Projekte für erneuerbare Energien bevorzugt

Warum ist das wichtig?

Wenige Wochen lang konsultiert die Europäische Investitionsbank die Öffentlichkeit zu der Frage, welche Energieprojekte künftig finanziert werden sollen. Die EIB überarbeitet ihre Kreditvergaberichtlinien und gibt uns dadurch die seltene Gelegenheit einzufordern, dass die Hausbank der EU die Finanzierung aller Kohle- und Gasvorhaben stoppt.

Die wissenschaftlichen Fakten sind eindeutig: Wenn wir die schlimmsten Auswirkungen der Klimakrise noch abwenden wollen, können wir es uns nicht leisten, weitere Projekte für fossile Brennstoffe zu unterstützen.

Doch die EIB finanziert die Kohle- und Gasindustrie weiterhin mit EU-Geldern. Dabei nutzt sie clevere Ausnahmeregelungen und setzt auf falsche Lösungen. Jetzt haben wir die Gelegenheit, dem ein Einhalt zu gebieten.

Die EIB ist eine öffentliche Bank. Sie verleiht mehr Geld als jede andere Institution auf der ganzen Welt, sogar mehr als die Weltbank. Mit strikten neuen Kreditvergaberegeln im Energiebereich kann sich die Bank aus Kohle und Gas zurückziehen und stattdessen kleinere Initiativen im Bereich Erneuerbare und Energieeffizienz unterstützen. Dieser Schritt wäre geeignet, Europa im Kampf gegen den Klimawandel auf den richtigen Weg zu bringen.

Die Bank und ihr Präsident Werner Hoyer stehen nicht oft im Rampenlicht. Der Präsident hat maßgeblichen Einfluss auf die Ausrichtung der Bank und die zukünftigen Richtlinien der EIB. Mit einer an ihn persönlich gerichteten Petition können wir öffentlich Druck auf Herrn Hoyer ausüben und so dafür sorgen, dass unsere Forderungen gehört werden.

Weitere Hintergrundinformationen:

Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sind die Anteilseigner der EIB. Sie alle haben 2015 das Pariser Klimaschutzabkommen unterzeichnet. Doch seitdem hat die Bank ihre Kreditvergabepolitik nicht geändert. Noch immer finanziert sie Kohle- und Gasprojekte – eine Vorgehensweise, die den Klimaschutzverpflichtungen der EU diametral zuwiderläuft.

Erst vor wenigen Monaten hat die EIB zugesagt, ihre Kreditvergaberichtlinien an das Pariser Klimaschutzziel, die Erderwärmung auf 1,5 °C zu begrenzen, anzupassen. Wenn die Bank dieses Versprechen einhalten will, muss sie den fossilen Brennstoffen die Unterstützung entziehen und die Finanzierung der Klimakrise beenden.

Und weil es einen Präzedenzfall gibt, wissen wir, dass unsere Kampagne Erfolg haben kann: Nach einer heftigen zivilgesellschaftlichen Kampagne beschloss die Bank 2013, ihre Kreditvergabekriterien zu verschärfen. Damit wurde die direkte Vergabe von Krediten an Kohleprojekte praktisch ausgeschlossen.

Doch Erdgas ist immer noch davon ausgenommen und das ist gefährlich. Erst Anfang 2018 gewährte die Bank einen Kredit in Höhe von 2,4 Mrd. € für eines der teuersten und umweltschädlichsten Gasprojekte aller Zeiten: den Südlichen Gaskorridor.

Für den Teil der Pipeline, der durch Griechenland und Albanien verläuft und schließlich auf die süditalienische Küste trifft – die sogenannte Transadriatische Pipeline (TAP) –, wurde ein Kredit in Höhe von 1,5 Mrd. € gewährt.

Und für die östliche „Schwester“ der TAP, die durch die Türkei verlaufende Transanatolische Pipeline (TANAP), wurde ein Kredit von 932 Mio. € vergeben.

Statt weiter gefährliche Projekte mit fossilen Brennstoffen zu fördern, sollte jetzt verstärkt in eine faire, saubere Zukunft und in kleine kommunale Projekte für erneuerbare Energien und zur Steigerung der Energieeffizienz investiert werden.

Das ist die Energiewende, die wir brauchen. Und das ist die Europäische Investitionsbank, die wir uns wünschen.

Fordere die EIB mit Deiner Unterschrift dazu auf, nicht länger in fossile Energieträger zu investieren:


Beweisen Sie Mut und zeigen Sie, dass Sie in Sachen Klimaschutz vorangehen: Sorgen Sie dafür, dass die neuen Finanzierungsregeln der Europäischen Investitionsbank für den Energiebereich der Klimakrise Rechnung tragen! Wir fordern, dass Ihre Bank

  • die Kohle- und Gasindustrie und deren Projekte nicht länger finanziert und mit Krediten versorgt – weder in Europa noch sonstwo auf der Welt
  • die Finanzierung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energieträgern drastisch erhöht und dabei kleine, kommunale und dezentrale Projekte für erneuerbare Energien bevorzugt

Warum ist das wichtig?

Wenige Wochen lang konsultiert die Europäische Investitionsbank die Öffentlichkeit zu der Frage, welche Energieprojekte künftig finanziert werden sollen. Die EIB überarbeitet ihre Kreditvergaberichtlinien und gibt uns dadurch die seltene Gelegenheit einzufordern, dass die Hausbank der EU die Finanzierung aller Kohle- und Gasvorhaben stoppt.

Die wissenschaftlichen Fakten sind eindeutig: Wenn wir die schlimmsten Auswirkungen der Klimakrise noch abwenden wollen, können wir es uns nicht leisten, weitere Projekte für fossile Brennstoffe zu unterstützen.

Doch die EIB finanziert die Kohle- und Gasindustrie weiterhin mit EU-Geldern. Dabei nutzt sie clevere Ausnahmeregelungen und setzt auf falsche Lösungen. Jetzt haben wir die Gelegenheit, dem ein Einhalt zu gebieten.

Die EIB ist eine öffentliche Bank. Sie verleiht mehr Geld als jede andere Institution auf der ganzen Welt, sogar mehr als die Weltbank. Mit strikten neuen Kreditvergaberegeln im Energiebereich kann sich die Bank aus Kohle und Gas zurückziehen und stattdessen kleinere Initiativen im Bereich Erneuerbare und Energieeffizienz unterstützen. Dieser Schritt wäre geeignet, Europa im Kampf gegen den Klimawandel auf den richtigen Weg zu bringen.

Die Bank und ihr Präsident Werner Hoyer stehen nicht oft im Rampenlicht. Der Präsident hat maßgeblichen Einfluss auf die Ausrichtung der Bank und die zukünftigen Richtlinien der EIB. Mit einer an ihn persönlich gerichteten Petition können wir öffentlich Druck auf Herrn Hoyer ausüben und so dafür sorgen, dass unsere Forderungen gehört werden.

Weitere Hintergrundinformationen:

Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sind die Anteilseigner der EIB. Sie alle haben 2015 das Pariser Klimaschutzabkommen unterzeichnet. Doch seitdem hat die Bank ihre Kreditvergabepolitik nicht geändert. Noch immer finanziert sie Kohle- und Gasprojekte – eine Vorgehensweise, die den Klimaschutzverpflichtungen der EU diametral zuwiderläuft.

Erst vor wenigen Monaten hat die EIB zugesagt, ihre Kreditvergaberichtlinien an das Pariser Klimaschutzziel, die Erderwärmung auf 1,5 °C zu begrenzen, anzupassen. Wenn die Bank dieses Versprechen einhalten will, muss sie den fossilen Brennstoffen die Unterstützung entziehen und die Finanzierung der Klimakrise beenden.

Und weil es einen Präzedenzfall gibt, wissen wir, dass unsere Kampagne Erfolg haben kann: Nach einer heftigen zivilgesellschaftlichen Kampagne beschloss die Bank 2013, ihre Kreditvergabekriterien zu verschärfen. Damit wurde die direkte Vergabe von Krediten an Kohleprojekte praktisch ausgeschlossen.

Doch Erdgas ist immer noch davon ausgenommen und das ist gefährlich. Erst Anfang 2018 gewährte die Bank einen Kredit in Höhe von 2,4 Mrd. € für eines der teuersten und umweltschädlichsten Gasprojekte aller Zeiten: den Südlichen Gaskorridor.

Für den Teil der Pipeline, der durch Griechenland und Albanien verläuft und schließlich auf die süditalienische Küste trifft – die sogenannte Transadriatische Pipeline (TAP) –, wurde ein Kredit in Höhe von 1,5 Mrd. € gewährt.

Und für die östliche „Schwester“ der TAP, die durch die Türkei verlaufende Transanatolische Pipeline (TANAP), wurde ein Kredit von 932 Mio. € vergeben.

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