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Kein Blut für Öl: Fordere eine fossilfreie Zukunft!

2026 muss das Jahr sein, in dem wir uns von Öl, Kohle und Gas verabschieden — nicht das Jahr, in dem die globale Stabilität zerschlagen wird, um sie weiter zu fördern.

Jüngste Ereignisse in Venezuela und im Nahen Osten sind der jüngste Beweis: am fossilen Brennstoffzeitalter festzuhalten bindet uns an einen Kreislauf aus Gewalt, Volatilität und Autoritarismus.

Familien überall zahlen den Preis durch explodierende Energierechnungen. Wahre Sicherheit entsteht nicht durch Kontrolle über Pipelines oder durch Angriffsbefehle; wahre Sicherheit entsteht durch erneuerbare Energie aus eigener Gemeinschaft, die den Menschen dient – nicht Milliardären und Kriegsgewinnlern.

Über 80 Länder haben sich auf einer COP30‑Veranstaltung zu einer Roadmap für eine fossilefreie Zukunft bekannt. Lasst uns von den Entscheidungsträgern fordern, die Kriege der Vergangenheit abzulehnen und sich zu einer Zukunft zu verpflichten, die auf Frieden, Gerechtigkeit und erneuerbarer Energie aufgebaut ist.

 

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Wie die jüngsten globalen Ereignisse zeigen, erleben wir, wie fossile Brennstoffe erneut als treibende Kräfte von Instabilität, Repression und Konflikten wirken. Preis‑Schocks bei fossilen Brennstoffen schüren Kriege im Ausland und Inflation zu Hause. Die Abhängigkeit von volatilen Energiemärkten macht Volkswirtschaften brüchig, anfällig für plötzlich steigende Lebenshaltungskosten und die politische Gegenreaktion, die darauf folgt.

Von Russlands Invasion in der Ukraine bis zu den jüngsten US‑Maßnahmen in Venezuela führt die Kontrolle über fossile Ressourcen wiederholt zu Konfrontationen. Ein Großteil des Öls und Gases der Welt liegt unter politisch fragilen Staaten, was die Energieversorgung in einen permanenten geopolitischen Engpass verwandelt. In diesem System profitieren die Interessen der fossilen Brennstoffe von Chaos, mangelnder Rechenschaftspflicht und militarisierten Lösungen, während gewöhnliche Menschen den Preis durch höhere Kosten, verlorene Sicherheit und den Abbau demokratischer Normen und Menschenrechte zahlen.

Für Länder, die von Importen abhängig sind, ist die Lektion deutlich. Die fortgesetzte Abhängigkeit von Öl und Gas setzt Volkswirtschaften Erpressung, Preisschocks und Krieg aus. In einer Welt, in der die Energieversorgung zunehmend von einer Handvoll mächtiger Staaten und Konzerne kontrolliert wird, wird Souveränität fragil.

Eine Alternative zeichnet sich bereits ab: Solarpaneele entfachen keine Kriege, Windturbinen brauchen keinen militärischen Schutz, Erneuerbare destabilisieren keine ganzen Regionen. Laut der Internationalen Energieagentur wird die globale Kapazität erneuerbarer Energie zwischen 2025 und 2030 um fast 4600 Gigawatt wachsen – doppelt so viel wie in den vorangegangenen fünf Jahren. Wind, Sonne, Batteriespeicher und elektrische Fahrzeuge sind nicht nur Klimaschutzlösungen; sie sind Sicherheitsstrategien. 

Mehr als 80 Länder signalisierten auf der COP30 im letzten November ihre Unterstützung für einen globalen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen zu vollziehen ist keine Nischen‑Klimaforderung; es ist eine Stabilitätsstrategie, die Macht von Industrien zurückzugewinnen, die vom Unfrieden profitieren. Die Energiewende, die sich bereits durch Erneuerbare, Speicher und Elektrifizierung beschleunigt, bietet einen Weg zu Souveränität und Sicherheit. Die Lektion für die Weltführer ist immer schwerer zu ignorieren: Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen erzeugt Unsicherheit und nicht die Stärke, die die Welt gerade braucht. 

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