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Fordere deine Regierung auf:

Keine Subventionen mehr für die Kohle-, Öl- und Gasindustrie!

Auf der ganzen Welt haben Menschen mit Arbeitslosigkeit, Armut und den sich verschlimmernden Klimafolgen zu kämpfen. Trotzdem haben einige Regierungen in letzter Zeit über 63,9 Milliarden US-Dollar pro Jahr in die Kohle-, Öl- und Gasindustrie gepumpt.

Zahlreiche Regierungen nehmen an der Klimakonferenz COP25 teil, die vom 2. bis 13. Dezember in Spanien stattfindet. Dort wollen sie Maßnahmen gegen den Klimawandel erörtern und beschließen. Damit ist die Konferenz für uns eine perfekte Gelegenheit, Druck zu machen und einen Finanzierungsstopp für Kohle-, Öl- und Gasprojekte zu fordern.

Keine Bank darf mehr Kohle-, Öl- und Gaskonzerne finanzieren und unsere Regierungen müssen aufhören, sie mit Subventionen zu stützen.

Dass Zehntausende einen Finanzierungsstopp für fossile Brennstoffe fordern, hat in diesem Jahr schon etwas bewirkt: Die Europäische Investitionsbank (die größte internationale öffentliche Bank der Welt) hat die Finanzierung von Kohle und Öl eingeschränkt.

Bei dem Regierungstreffen in Madrid haben wir die Chance, der staatlichen Unterstützung für die klimaschädliche Industrie ein Ende zu setzen. Wir fordern:

  1. Keine weitere Finanzierung fossiler Brennstoffe!
  2. Schutz der Menschenrechte, insbesondere der Rechte indigener Völker, gegenüber der Kohle-, Öl- und Gasindustrie.
  3. Reiche Länder müssen substanzielle Finanzmittel für eine dezentrale Energiewende bereitstellen und für die Schäden aufkommen, die der Klimawandel weltweit verursacht.

Wir überbringen eure Forderungen direkt den Regierungsdelegationen bei der COP25.

Auf der ganzen Welt haben Menschen mit Arbeitslosigkeit, Armut und den sich verschlimmernden Klimafolgen zu kämpfen. Trotzdem haben einige Regierungen in letzter Zeit über 63,9 Milliarden US-Dollar pro Jahr in die Kohle-, Öl- und Gasindustrie gepumpt.

Zahlreiche Regierungen nehmen an der Klimakonferenz COP25 teil, die vom 2. bis 13. Dezember in Spanien stattfindet. Dort wollen sie Maßnahmen gegen den Klimawandel erörtern und beschließen. Damit ist die Konferenz für uns eine perfekte Gelegenheit, Druck zu machen und einen Finanzierungsstopp für Kohle-, Öl- und Gasprojekte zu fordern.

Keine Bank darf mehr Kohle-, Öl- und Gaskonzerne finanzieren und unsere Regierungen müssen aufhören, sie mit Subventionen zu stützen.

Dass Zehntausende einen Finanzierungsstopp für fossile Brennstoffe fordern, hat in diesem Jahr schon etwas bewirkt: Die Europäische Investitionsbank (die größte internationale öffentliche Bank der Welt) hat die Finanzierung von Kohle und Öl eingeschränkt.

Bei dem Regierungstreffen in Madrid haben wir die Chance, der staatlichen Unterstützung für die klimaschädliche Industrie ein Ende zu setzen. Wir fordern:

  1. Keine weitere Finanzierung fossiler Brennstoffe!
  2. Schutz der Menschenrechte, insbesondere der Rechte indigener Völker, gegenüber der Kohle-, Öl- und Gasindustrie.
  3. Reiche Länder müssen substanzielle Finanzmittel für eine Bürger-Energiewende bereitstellen und für die Schäden aufkommen, die der Klimawandel weltweit verursacht.
Wir überbringen eure Forderungen direkt den Regierungsdelegationen bei der COP25.

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