Sagt den Staatsoberhäuptern der USA, des Vereinigten Königreichs und der EU:
An: Boris Johnson (UK), Joe Biden (USA), Ursula von der Leyen und Charles Michel (EU).
Schon jetzt sind Menschen auf der ganzen Welt von den Folgen der Klimakrise betroffen: extreme Dürren, Wald- und Flächenbrände, Stürme und Überschwemmungen. Sie haben die Pflicht, zu handeln und noch mehr Leid zu verhindern.
Es gibt nur eine richtige Entscheidung: Die reichen Geldgeberstaaten müssen ihr Geld aus den fossilen Brennstoffen abziehen und eine sozialökologische Energiewende überall finanzieren.
Unsere Forderungen kommen aus der ganzen Welt:
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Dies ist nicht das Ende der Welt, aber es ist das Ende der fossilen Brennstoffe. Auf der ganzen Welt verbinden sich Menschen im Kampf gegen fossile Brennstoffe und gegen alle, die die schädliche Kohle-, Öl- und Gasindustrie finanzieren.
Niemals werden sich Geschäfts- und Privatbanken so schnell und umfassend bewegen, wie es nötig wäre, um die Klimakrise aufzuhalten. Daher müssen die Regierungen der reichen Länder jetzt einschreiten und dafür sorgen, dass ihre Bankensysteme die Finanzierung fossiler Brennstoffe einstellen und mit der Finanzierung der sozialökologischen Transformation beginnen.
Wer weiterhin Geld in fossile Brennstoffe steckt, finanziert vorsätzlich eine Klimakatastrophe. Die reichsten Länder der Welt müssen jetzt ihre Finanzpolitik im Sinne des Klimaschutzes ändern: Sie müssen die Finanzierung fossiler Brennstoffe einstellen und stattdessen weltweit in klimafreundliche Energielösungen investieren.